Kapitalistischer Realismus

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Der Begriff Kapitalistischer Realismus wurde zwischen 1963 und 1966 von den Malern Gerhard Richter, Konrad Lueg (Künstlername des späteren Galeristen Konrad Fischer), Sigmar Polke und Manfred Kuttner eingeführt, um unter diesem Titel Selbsthilfeausstellungen und Performances zu veranstalten ... Der Begriff, als Gegenpol zum Sozialistischen Realismus gewählt, sollte den von Konsum und Freizeit gekennzeichneten westdeutschen „realen“ Kapitalismus der 50er und 60er Jahre ironisch entlarven. Wikipedia, Die freie Enzyklopädie


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